(St.Gallen SG). In der Nacht von Sonntag auf Montag (12.10.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen einen Geisterfahrer angehalten.
Dem 51-jährigen Autofahrer wurde der Führerausweis aberkannt.
(Zizers GR). Am Freitagnachmittag ist in Zizers ein Personewagen vollständig ausgebrannt.
Ein Fahrzeuglenker war am frühen Freitagnachmittag mit seinem Personenwagen auf der Südspur der Autobahn A13 von Landquart in Richtung Chur unterwegs.
Der kurze Halt auf dem Autobahn-Rastplatz wird für Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos zunehmend auch zur Ladepause. Laut Bundesamt für Strassen (ASTRA) verfügte im Mai 2026 mehr als die Hälfte der vorgesehenen 100 Rastplätze über eine Schnellladestation.
Bis 2027 sollen ungefähr drei Viertel dieser Rastplätze ausgerüstet sein. Das Ziel des Bundes: Bis 2030 sollen an allen 100 Standorten Schnellladestationen in Betrieb stehen. Vor der Fahrt lohnt sich dennoch ein Blick auf die verfügbaren Ladepunkte.
(Affoltern am Albis ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstag (17.9.2026) in Affoltern am Albis vier mutmassliche Einbrecher verhaftet.
Bei der Kontrolle ihres Fahrzeugs stellten die Polizisten unter anderem Werkzeug sicher.
(Mumpf AG). Am gestrigen Donnerstagnachmittag fuhr ein Automobilist auf den A3-Rastplatz Mumpf und prallte dort mit grosser Wucht ins Heck eines Sattelzugs.
Die rechtsmedizinische Untersuchung hat nun ergeben, dass es sich bei der verstorbenen Person um einen 71jährigen Schweizer aus der Region handelt.
(Mumpf AG). Am Donnerstagnachmittag fuhr ein Automobilist auf den A3-Rastplatz Mumpf und prallte dort mit grosser Wucht ins Heck eines Sattelzuges.
Für den Lenker kam jede Hilfe zu spät. Die Umstände sind noch unklar.
(Lully FR). Am späten Nachmittag geriet ein Lastwagen auf dem Parkplatz der Raststätte Rose de la Broye in Lully in Brand.
Das Feuer griff auf weitere in der Nähe abgestellte Fahrzeuge über. Ein Mann wurde verletzt und in ein Spital gebracht. Die Brandursache ist unbekannt.
(Inwil LU). Am Sonntagabend (13. September 2026, nach 23:45 Uhr) kontrollierte die Luzerner Polizei auf der Autobahnraststätte St. Katharina einen 37-jährigen Autofahrer.
Dieser war zuvor mit einem Auto unterwegs.
Am Samstagabend, 29. August 2026, machten zwei Reisende aus Frankreich auf dem Weg in den Süden an der Gotthardraststätte in Uri eine kurze Pause.
Während sich die beiden Personen am geöffneten Kofferraum ihres Personenwagens aufhielten und sich verpflegten, entwendeten drei Personen unbemerkt einen Rucksack aus dem unverschlossenen Fahrzeuginnern.
Der Benzinrückstand ETBE ist in Grundwasser der Gemeinden Würenlos, Wettingen, Neuenhof und Baden seit der ersten Messung von Anfang August unverändert nachweisbar.
Die Konzentration liegt deutlich unter dem Trinkwasser-Höchstwert, sodass keine Einschränkungen bei der Verwendung als Trinkwasser nötig sind.
Wer an einer Schweizer Tankstelle den Preis von Bleifrei 95 betrachtet, sieht am Ende nur eine Zahl. Dahinter steckt jedoch eine ganze Kette aus Weltmarkt, Raffinerien, Wechselkursen, Transportwegen, Steuern, Pflichtlagern und Wettbewerb. Im Sommer 2026 wurde diese Mechanik besonders sichtbar: Der TCS meldete am 25. August im Schweizer Durchschnitt rund 1.98 Franken für Bleifrei 95, 2.09 Franken für Bleifrei 98 und 2.23 Franken für Diesel.
Gleichzeitig sorgen ein tiefer Rheinpegel und die angespannte Lage im Nahen Osten für zusätzliche Unsicherheit. Der Benzinpreis entsteht deshalb nicht einfach aus dem Preis eines Fasses Rohöl – und schon gar nicht allein an der Tankstelle.
Der Rothbachweg ist ab Waldeingang ein Waldweg und entsprechend mit einem Fahrverbot belegt.
Hinter dem Fahrverbot befindet sich ein Rastplatz, zu dem aufgrund des Fahrverbots nicht mit Motorfahrzeugen gefahren werden darf. Dass solche Fahr- und Parkverbote auf Waldwegen bereits ab der Einmündung gelten können, zeigt auch ein vergleichbarer Hinweis der Stadtpolizei Uster.
Wer Ende August 2026 durch die Schweiz fährt, kommt an Baustellen kaum vorbei. Auf Autobahnen, an Bahnhöfen, in Städten und auf wichtigen Nord-Süd-Achsen wird derzeit aussergewöhnlich intensiv gebaut. Besonders betroffen sind die A1 zwischen Luterbach und Härkingen, die A2 rund um den Gotthard und im Baselbiet, die A6 zwischen Thun und Spiez sowie mehrere Abschnitte der A9 im Wallis.
Gleichzeitig laufen grosse Bahnprojekte im Raum Zürich, Bern und im Tessin. Viele Arbeiten werden bewusst in den Sommer gelegt – gerade dann, wenn das Wetter günstiger ist und sich umfangreiche Eingriffe technisch überhaupt ausführen lassen.
Die A1 ist die längste Autobahn der Schweiz. Sie verbindet die Region Genf mit Lausanne, Bern, Zürich, Winterthur und der Ostschweiz. Wer die gesamte Strecke fährt, legt rund 410 Kilometer zurück und sitzt – abhängig von Verkehr und Baustellen – mehr als vier Stunden am Steuer. Regelmässige Pausen gehören deshalb zu einer sicheren Reiseplanung.
Entlang der A1 gibt es zahlreiche einfache Rastplätze sowie grössere Raststätten mit Tankstelle, Restaurant, Einkaufsmöglichkeiten und teilweise Ladestationen oder Hotelzimmern. Dieser Überblick zeigt wichtige Stopps von West nach Ost und hilft bei der Wahl des passenden Pausenorts.
Eine Bewegungspause auf der Autobahn beginnt nicht mit dem Spaziergang, sondern mit der Wahl des Halteorts. Geeignet ist eine Anlage, wenn der Weg vom Fahrzeug zur Grünfläche kurz, übersichtlich und deutlich von Fahrgassen, Rampen und Lastwagenparkplätzen getrennt ist. Schatten, ein ruhiger Randbereich und saubere Möglichkeiten zum Trinken erhöhen den Nutzen der Pause.
Rastplätze und Raststätten unterscheiden sich bei Ausstattung und Raumaufteilung erheblich. Eine Wiese neben dem Parkplatz macht einen Ort noch nicht hundefreundlich. Entscheidend sind kontrolliertes Aussteigen, eine kurze Leine, kühler Untergrund und genügend Abstand zum rollenden Verkehr. Bei Hitze wird die Pause zudem zu einer Frage des Tierwohls: Asphalt kann sich stark aufheizen, während ein parkiertes Auto selbst im Schatten rasch zur Gefahr wird.
Eine Fahrzeugpanne kommt meistens ungelegen: Der Motor verliert plötzlich Leistung, eine Warnleuchte erscheint, ein Reifen ist beschädigt oder das Auto lässt sich überhaupt nicht mehr starten. Neben dem technischen Problem zählt in diesem Moment vor allem die Sicherheit. Wer richtig reagiert, das Fahrzeug möglichst sicher abstellt und die Pannenstelle absichert, reduziert das Risiko für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmende erheblich.
Moderne Fahrzeuge sind grundsätzlich zuverlässig, doch auch sie sind nicht vor Defekten geschützt. Neben klassischen Problemen mit Batterie, Reifen oder Motor kommen heute zunehmend elektronische Komponenten, Sensoren und komplexe Assistenzsysteme hinzu. Bei Elektroautos spielen wiederum Hochvoltbatterie, Ladeelektronik und das 12-Volt-Bordnetz eine wichtige Rolle.
Das Schnellladenetz an den Schweizer Nationalstrassen wächst: Im Mai 2026 verfügte mehr als die Hälfte der 100 dafür vorgesehenen Rastplätze über Schnellladestationen. Bis 2027 sollen ungefähr drei Viertel erschlossen sein, bis 2030 alle 100 Standorte. Für längere Fahrten bleibt trotzdem eine vorausschauende Planung wichtig, denn Ladeleistung, Belegung, Zufahrtsrichtung und Bezahlmöglichkeiten unterscheiden sich.
Die Zahl auf der Ladesäule allein sagt wenig über die Dauer eines Stopps aus. Entscheidend sind ebenso die Ladekurve des Fahrzeugs, die Temperatur der Batterie und der aktuelle Ladestand. Auf Alpenstrecken kommen Steigungen, Kälte, Verkehr und saisonale Sperrungen hinzu. Eine belastbare Reiseplanung verbindet deshalb aktuelle Standortdaten mit technischen Fahrzeugangaben und mindestens einer Ausweichmöglichkeit.
Am Samstagabend, 15. August 2026, um 22.15 Uhr, kam es auf dem Parkplatz der Autobahnraststätte A2 in Pratteln BL, in Fahrtrichtung Basel, zu einem Personenwagenbrand.
Verletzt wurde niemand.