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Baustellen-Sommer 2026: Hier wird in der Schweiz derzeit besonders intensiv gebaut

Wer Ende August 2026 durch die Schweiz fährt, kommt an Baustellen kaum vorbei. Auf Autobahnen, an Bahnhöfen, in Städten und auf wichtigen Nord-Süd-Achsen wird derzeit aussergewöhnlich intensiv gebaut. Besonders betroffen sind die A1 zwischen Luterbach und Härkingen, die A2 rund um den Gotthard und im Baselbiet, die A6 zwischen Thun und Spiez sowie mehrere Abschnitte der A9 im Wallis.

Gleichzeitig laufen grosse Bahnprojekte im Raum Zürich, Bern und im Tessin. Viele Arbeiten werden bewusst in den Sommer gelegt – gerade dann, wenn das Wetter günstiger ist und sich umfangreiche Eingriffe technisch überhaupt ausführen lassen.

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Raststätten an der A1: Die besten Stopps zwischen Genf und St. Margrethen

Die A1 ist die längste Autobahn der Schweiz. Sie verbindet die Region Genf mit Lausanne, Bern, Zürich, Winterthur und der Ostschweiz. Wer die gesamte Strecke fährt, legt rund 410 Kilometer zurück und sitzt – abhängig von Verkehr und Baustellen – mehr als vier Stunden am Steuer. Regelmässige Pausen gehören deshalb zu einer sicheren Reiseplanung. Entlang der A1 gibt es zahlreiche einfache Rastplätze sowie grössere Raststätten mit Tankstelle, Restaurant, Einkaufsmöglichkeiten und teilweise Ladestationen oder Hotelzimmern. Dieser Überblick zeigt wichtige Stopps von West nach Ost und hilft bei der Wahl des passenden Pausenorts.

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Mit dem Hund auf der Autobahn: Rastplätze für sichere Pausen für Mensch und Tier unterwegs

Eine Bewegungspause auf der Autobahn beginnt nicht mit dem Spaziergang, sondern mit der Wahl des Halteorts. Geeignet ist eine Anlage, wenn der Weg vom Fahrzeug zur Grünfläche kurz, übersichtlich und deutlich von Fahrgassen, Rampen und Lastwagenparkplätzen getrennt ist. Schatten, ein ruhiger Randbereich und saubere Möglichkeiten zum Trinken erhöhen den Nutzen der Pause. Rastplätze und Raststätten unterscheiden sich bei Ausstattung und Raumaufteilung erheblich. Eine Wiese neben dem Parkplatz macht einen Ort noch nicht hundefreundlich. Entscheidend sind kontrolliertes Aussteigen, eine kurze Leine, kühler Untergrund und genügend Abstand zum rollenden Verkehr. Bei Hitze wird die Pause zudem zu einer Frage des Tierwohls: Asphalt kann sich stark aufheizen, während ein parkiertes Auto selbst im Schatten rasch zur Gefahr wird.

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Fahrzeugpannen: Ursachen, richtiges Verhalten und wirksame Vorbeugung

Eine Fahrzeugpanne kommt meistens ungelegen: Der Motor verliert plötzlich Leistung, eine Warnleuchte erscheint, ein Reifen ist beschädigt oder das Auto lässt sich überhaupt nicht mehr starten. Neben dem technischen Problem zählt in diesem Moment vor allem die Sicherheit. Wer richtig reagiert, das Fahrzeug möglichst sicher abstellt und die Pannenstelle absichert, reduziert das Risiko für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmende erheblich. Moderne Fahrzeuge sind grundsätzlich zuverlässig, doch auch sie sind nicht vor Defekten geschützt. Neben klassischen Problemen mit Batterie, Reifen oder Motor kommen heute zunehmend elektronische Komponenten, Sensoren und komplexe Assistenzsysteme hinzu. Bei Elektroautos spielen wiederum Hochvoltbatterie, Ladeelektronik und das 12-Volt-Bordnetz eine wichtige Rolle.

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Elektroauto laden in der Schweiz: Rastplätze, Kosten und Tipps für lange Fahrten

Das Schnellladenetz an den Schweizer Nationalstrassen wächst: Im Mai 2026 verfügte mehr als die Hälfte der 100 dafür vorgesehenen Rastplätze über Schnellladestationen. Bis 2027 sollen ungefähr drei Viertel erschlossen sein, bis 2030 alle 100 Standorte. Für längere Fahrten bleibt trotzdem eine vorausschauende Planung wichtig, denn Ladeleistung, Belegung, Zufahrtsrichtung und Bezahlmöglichkeiten unterscheiden sich. Die Zahl auf der Ladesäule allein sagt wenig über die Dauer eines Stopps aus. Entscheidend sind ebenso die Ladekurve des Fahrzeugs, die Temperatur der Batterie und der aktuelle Ladestand. Auf Alpenstrecken kommen Steigungen, Kälte, Verkehr und saisonale Sperrungen hinzu. Eine belastbare Reiseplanung verbindet deshalb aktuelle Standortdaten mit technischen Fahrzeugangaben und mindestens einer Ausweichmöglichkeit.

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Gotthard-Strassentunnel: Auf der legendären Route durch die Schweizer Alpen

Knapp 17 Kilometer liegen zwischen dem Nordportal in Göschenen und dem Südportal bei Airolo. Wer durch den Gotthard-Strassentunnel fährt, unterquert das Alpenmassiv in rund 13 Minuten. Die Verbindung erspart den Weg über den Pass und gehört zu den wichtigsten Strassenachsen zwischen der Deutschschweiz und dem Tessin. Der Tunnel ist zugleich Nadelöhr, Ingenieurbauwerk und Teil der Schweizer Verkehrsgeschichte. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1980 hat sich das Verkehrsaufkommen mehr als verdoppelt. Eine zweite Röhre soll die Sicherheit erhöhen und die Sanierung des bestehenden Tunnels ermöglichen. Bis beide Röhren regulär genutzt werden können, stehen jedoch noch mehrere Bauphasen an.

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Powernap auf dem Rastplatz: Dauer und Tipps

Die Augenlider werden schwer, Verkehrsschilder geraten aus dem Blick und die Gedanken schweifen ab. Spätestens jetzt ist die nächste sichere Haltemöglichkeit gefragt. Ein Powernap auf dem Rastplatz kann die Aufmerksamkeit vorübergehend zurückbringen. Entscheidend ist seine Dauer: Rund 15 bis 20 Minuten gelten als guter Richtwert. Nach spätestens 30 Minuten sollte der Wecker klingeln.

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Im Auto oder Wohnmobil übernachten: Diese Regeln gelten auf Schweizer Rastplätzen

Die Augen werden schwer, die Konzentration lässt nach und das Ziel liegt noch weit entfernt. Dann ist eine Pause auf dem nächsten Rastplatz zwingend. Doch darf man dort lediglich kurz schlafen oder gleich die ganze Nacht im Auto beziehungsweise Wohnmobil verbringen? Die Antwort fällt in der Schweiz weniger eindeutig aus, als viele Reisende erwarten. Eine schweizweit einheitliche Regelung für das Übernachten auf Rastplätzen, Raststätten und anderen öffentlichen Parkplätzen gibt es nicht. Entscheidend sind die Signalisation vor Ort, zeitliche Parkbeschränkungen sowie kantonale und kommunale Vorschriften. Hinzu kommt die wichtige Unterscheidung zwischen einer notwendigen Ruhepause und einem eigentlichen Campingaufenthalt.

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Pausen und Gesundheit im Transport: Diese Regeln gelten für Schweizer Chauffeure

Wer berufsmässig Menschen oder Güter transportiert, kann seine Pausen nicht einfach nach Gefühl einlegen. In der Schweiz regeln zwei Chauffeurverordnungen, wann das Fahrpersonal eine Pause machen muss, wie lange sie dauert und welche Tätigkeiten währenddessen tabu sind. Die Sache ist allerdings komplizierter, als die bekannte Formel „Nach viereinhalb Stunden Fahrt sind 45 Minuten Pause fällig“ vermuten lässt. Neben der Lenkzeit läuft auch die Arbeitszeit weiter. Ausserdem gelten für einen Lastwagenchauffeur nicht in jedem Fall dieselben Vorgaben wie für eine Taxifahrerin oder den Fahrer eines Kleinbusses.

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Boutique-Hotel oder Hotelkette: Wie Design, Service und Strategie das Gästeerlebnis prägen

Zwei Konzepte, ein Ziel: zufriedene Gäste und ein wirtschaftlich erfolgreicher Betrieb. Und doch könnten die Wege dorthin unterschiedlicher kaum sein. Während internationale Hotelketten auf Wiedererkennung, Standards und Skaleneffekte setzen, leben Boutique-Hotels von Individualität, Charakter und einem Erlebnis, das sich nicht einfach kopieren lässt. Für Gäste wie für Hoteliers lohnt sich ein genauerer Blick auf beide Modelle. Die Entscheidung zwischen Standardisierung und Einzigartigkeit prägt das Gästeerlebnis ebenso wie Architektur, Markenaufbau und Geschäftsstrategie eines Hauses.

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Raststätte Würenlos an der A1: Darum zählt sie zu den bekanntesten Rastplätzen der Schweiz

Wer auf der Autobahn A1 zwischen Zürich und Bern unterwegs ist, kennt sie: die Raststätte Würenlos. Sie gehört zu den bekanntesten Rastplätzen der Schweiz und ist seit Jahrzehnten ein beliebter Treffpunkt für Reisende, Pendler, Familien und Berufschauffeure. Mit ihrer markanten Brückenkonstrukktion über der Autobahn zählt sie zu den Wahrzeichen des Schweizer Nationalstrassennetzes.

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Rastplatz oder Raststätte? So wählen Sie den richtigen Halt auf Schweizer Autobahnen

Nur kurz zur Toilette – oder lieber tanken, warm essen und in Ruhe verschnaufen? Wer den Unterschied zwischen Rastplatz und Raststätte kennt, wählt unterwegs schneller den passenden Halt. Die beiden Begriffe klingen ähnlich, bezeichnen in der Schweiz rechtlich und praktisch aber unterschiedliche Anlagen. Gleichzeitig werden die Grenzen im Alltag etwas unschärfer: Auf einem Rastplatz kann heute ein Imbisswagen stehen, und immer häufiger lässt sich dort ein Elektroauto laden. Zeit für eine genaue Einordnung.

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Sommer 2026 im Alpenrose – Familux Resort: Wellness, Sport und Familienerlebnisse

Wenn Kinder barfuss über die Wiese laufen, Eltern den Kaffee mit Blick auf die Zugspitze geniessen und die Berggipfel in der Morgensonne leuchten, beginnt ein Sommertag, wie ihn sich Familien wünschen. Genau dieses Gefühl macht das Alpenrose – Familux Resort in Lermoos zum Erlebnis: eine gelungene Verbindung aus alpiner Natur, sportlicher Vielfalt und luxuriöser Entspannung. Eingebettet in die Tiroler Zugspitz Arena eröffnet das Resort direkten Zugang zu Wanderwegen und Bike-Strecken. Nach aktiven Stunden in den Bergen erwartet die Gäste eine Umgebung, in der grosszügige Architektur, durchdachter Service und professionelle Kinderbetreuung harmonisch ineinandergreifen.

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Schweizer Hotellerie blickt optimistisch in die Zukunft und setzt auf Digitalisierung

Booking.com hat die sechste Ausgabe des Europäischen Unterkunftsbarometers veröffentlicht. Der Bericht beleuchtet die Erwartungen, Chancen und Herausforderungen, die Unterkunftsanbieter in ganz Europa aktuell beschäftigen. Basierend auf Erkenntnissen von 1'240 Führungskräften und Managern aus 24 europäischen Märkten zeigt die diesjährige Studie eine insgesamt widerstandsfähige Branche. Die Schweizer Beherbergungsbetriebe präsentieren sich dabei besonders mit Zuversicht: Sie blicken mehrheitlich positiv auf ihre wirtschaftliche Entwicklung und setzen verstärkt auf Digitalisierung, Eventtourismus und lokale Partnerschaften, um auch künftig erfolgreich zu sein.

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