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Elektroauto laden in der Schweiz: Rastplätze, Kosten und Tipps für lange Fahrten

Das Schnellladenetz an den Schweizer Nationalstrassen wächst: Im Mai 2026 verfügte mehr als die Hälfte der 100 dafür vorgesehenen Rastplätze über Schnellladestationen. Bis 2027 sollen ungefähr drei Viertel erschlossen sein, bis 2030 alle 100 Standorte. Für längere Fahrten bleibt trotzdem eine vorausschauende Planung wichtig, denn Ladeleistung, Belegung, Zufahrtsrichtung und Bezahlmöglichkeiten unterscheiden sich. Die Zahl auf der Ladesäule allein sagt wenig über die Dauer eines Stopps aus. Entscheidend sind ebenso die Ladekurve des Fahrzeugs, die Temperatur der Batterie und der aktuelle Ladestand. Auf Alpenstrecken kommen Steigungen, Kälte, Verkehr und saisonale Sperrungen hinzu. Eine belastbare Reiseplanung verbindet deshalb aktuelle Standortdaten mit technischen Fahrzeugangaben und mindestens einer Ausweichmöglichkeit.

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Powernap auf dem Rastplatz: Dauer und Tipps

Die Augenlider werden schwer, Verkehrsschilder geraten aus dem Blick und die Gedanken schweifen ab. Spätestens jetzt ist die nächste sichere Haltemöglichkeit gefragt. Ein Powernap auf dem Rastplatz kann die Aufmerksamkeit vorübergehend zurückbringen. Entscheidend ist seine Dauer: Rund 15 bis 20 Minuten gelten als guter Richtwert. Nach spätestens 30 Minuten sollte der Wecker klingeln.

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Pausen und Gesundheit im Transport: Diese Regeln gelten für Schweizer Chauffeure

Wer berufsmässig Menschen oder Güter transportiert, kann seine Pausen nicht einfach nach Gefühl einlegen. In der Schweiz regeln zwei Chauffeurverordnungen, wann das Fahrpersonal eine Pause machen muss, wie lange sie dauert und welche Tätigkeiten währenddessen tabu sind. Die Sache ist allerdings komplizierter, als die bekannte Formel „Nach viereinhalb Stunden Fahrt sind 45 Minuten Pause fällig“ vermuten lässt. Neben der Lenkzeit läuft auch die Arbeitszeit weiter. Ausserdem gelten für einen Lastwagenchauffeur nicht in jedem Fall dieselben Vorgaben wie für eine Taxifahrerin oder den Fahrer eines Kleinbusses.

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Boutique-Hotel oder Hotelkette: Wie Design, Service und Strategie das Gästeerlebnis prägen

Zwei Konzepte, ein Ziel: zufriedene Gäste und ein wirtschaftlich erfolgreicher Betrieb. Und doch könnten die Wege dorthin unterschiedlicher kaum sein. Während internationale Hotelketten auf Wiedererkennung, Standards und Skaleneffekte setzen, leben Boutique-Hotels von Individualität, Charakter und einem Erlebnis, das sich nicht einfach kopieren lässt. Für Gäste wie für Hoteliers lohnt sich ein genauerer Blick auf beide Modelle. Die Entscheidung zwischen Standardisierung und Einzigartigkeit prägt das Gästeerlebnis ebenso wie Architektur, Markenaufbau und Geschäftsstrategie eines Hauses.

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Rastplatz oder Raststätte? So wählen Sie den richtigen Halt auf Schweizer Autobahnen

Nur kurz zur Toilette – oder lieber tanken, warm essen und in Ruhe verschnaufen? Wer den Unterschied zwischen Rastplatz und Raststätte kennt, wählt unterwegs schneller den passenden Halt. Die beiden Begriffe klingen ähnlich, bezeichnen in der Schweiz rechtlich und praktisch aber unterschiedliche Anlagen. Gleichzeitig werden die Grenzen im Alltag etwas unschärfer: Auf einem Rastplatz kann heute ein Imbisswagen stehen, und immer häufiger lässt sich dort ein Elektroauto laden. Zeit für eine genaue Einordnung.

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Schweizer Hotellerie blickt optimistisch in die Zukunft und setzt auf Digitalisierung

Booking.com hat die sechste Ausgabe des Europäischen Unterkunftsbarometers veröffentlicht. Der Bericht beleuchtet die Erwartungen, Chancen und Herausforderungen, die Unterkunftsanbieter in ganz Europa aktuell beschäftigen. Basierend auf Erkenntnissen von 1'240 Führungskräften und Managern aus 24 europäischen Märkten zeigt die diesjährige Studie eine insgesamt widerstandsfähige Branche. Die Schweizer Beherbergungsbetriebe präsentieren sich dabei besonders mit Zuversicht: Sie blicken mehrheitlich positiv auf ihre wirtschaftliche Entwicklung und setzen verstärkt auf Digitalisierung, Eventtourismus und lokale Partnerschaften, um auch künftig erfolgreich zu sein.

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Coolcation in den Alpen: Sommerauszeit mit Wald, Bergseen und wohltuender Entspannung

Lange bevor Begriffe wie Coolcation oder Slow Summer die Reisewelt prägten, stand DAS KRANZBACH für eine Form der Sommerfrische, die heute aktueller ist denn je: eine Auszeit, die nicht dem Tempo des Alltags folgt, sondern dem Takt der Natur. Auf 1'030 Metern Höhe, umgeben von 130 Hektar ursprünglicher Landschaft und fern von Durchgangsverkehr, Geräuschkulissen und touristischer Betriebsamkeit, eröffnet sich ein Rückzugsort, an dem Stille, frische Luft und natürliche Schönheit den Ton angeben. Was heute als Antwort auf immer heissere Sommer gilt, gehört im DAS KRANZBACH seit jeher zur Philosophie des Hauses. Die wohltuende Kraft des Waldes

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Neue Isomatten sorgen für mehr Schlafkomfort beim Camping und auf Festivals

Therm-a-Rest hat seine selbstaufblasende Isomatten-Serie Trail Pro überarbeitet und erweitert sie erstmals um die neue Trail Pro Max mit rechteckiger Form. Beide Modelle bieten hohen Schlafkomfort, eine gute Wärmeisolation für Touren vom Frühling bis Herbst sowie eine ressourcenschonendere Herstellung des Obermaterials. Wer mehrere Nächte im Zelt verbringt, weiss, wie wichtig erholsamer Schlaf für die Regeneration ist. Mit der aktualisierten Trail Pro Serie setzt Therm-a-Rest auf mehr Komfort, neue Grössen und eine nachhaltigere Produktion, ohne die bewährten Eigenschaften der Isomatten zu verändern.

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Air France baut seit 30 Jahren ihr Drehkreuz in Paris konsequent für die Zukunft aus

Air France feiert das 30-jährige Bestehen ihres Drehkreuzes am Flughafen Paris-Charles de Gaulle. Seit der Eröffnung im Jahr 1996 investiert die Fluggesellschaft kontinuierlich in Innovationen, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und ein hochwertiges Kundenerlebnis. Heute verbindet das Drehkreuz mit bis zu 800 täglichen Flügen nahezu 170 Destinationen weltweit. Im Jahr 2025 nutzten mehr als 40 Millionen Kundinnen und Kunden von Air France den Flughafen Paris-Charles de Gaulle. Davon reisten 53 Prozent als Umsteigepassagiere. Das Drehkreuz zählt damit zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren der Air France-KLM-Gruppe und stärkt sowohl die internationale Konnektivität als auch den Wirtschaftsstandort Frankreich.

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Emirates eröffnet Premium-Lounges: Modernes Design fürs Arbeiten, Entspannen und Speisen

Emirates hat die nächste Generation ihres Signature-Lounge-Konzepts vorgestellt und setzt damit neue Massstäbe für Premiumreisende. Das neue Design wurde bereits in den Emirates Lounges in München und Frankfurt umgesetzt. In den kommenden Monaten folgen weitere Standorte in Manchester, Mauritius und Istanbul. Mit Investitionen von rund 11 Millionen Franken pro Lounge entwickelt Emirates ihr Premium-Angebot konsequent weiter. Das neue Konzept dient künftig als Vorlage für Emirates Lounges weltweit und verbindet luxuriöses Design, moderne Technik, hochwertige Kulinarik sowie umfassende Erholungsangebote.

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Air France serviert in ihren Lounges neue Menüs von Sternekoch Yves Camdeborde

Air France verfeinert das kulinarische Erlebnis in ihren Langstrecken-Lounges am Flughafen Paris-Charles de Gaulle mit neuen kulinarischen Kreationen von Chefkoch Yves Camdeborde. Camdeborde gilt als Ikone der französischen Gastroszene und als Pionier der Bistronomie. Die Lounges von Air France sind Oasen der Ruhe im Herzen des Flughafens und zelebrieren die französische Küche auf Basis eines konsequenten Engagements für eine nachhaltigere Gastronomie. In einladenden Räumlichkeiten, die von Pariser Brasserien und Cafés inspiriert sind, wechselt die Speisekarte im Laufe des Tages und bietet klassische französische Spezialitäten.

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Suva: Die meisten Ferienunfälle im Ausland passieren bei alltäglichen Situationen

Wer bei Ferienunfällen an Mountainbike-Stürze, Klettertouren oder spektakuläre Wassersportarten denkt, liegt oft falsch. Die meisten Menschen aus der Schweiz verunfallen während ihrer Sommerferien im Ausland bei ganz alltäglichen Tätigkeiten – beim Gehen, unterwegs im Strassenverkehr oder durch Stolpern und Ausrutschen. In den Monaten Juli und August verunfallen rund 12 100 Personen aus der Schweiz in ihrer Freizeit im Ausland. Das entspricht rund 200 Unfällen pro Tag. Grenzgängerinnen und Grenzgänger sind dabei nicht eingerechnet. Sportliche Aktivitäten spielen eine Rolle, stehen jedoch nicht an erster Stelle.

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Wohnmobil mieten oder kaufen: Wann sich was lohnt – mit allen Kosten im Vergleich

Einmal mit dem Wohnmobil losfahren, irgendwo am Bergsee aufwachen, spontan die Route ändern – ein Traum für viele Menschen. Doch schon beim ersten Googeln stellt sich eine Frage, die keine einfache Antwort hat: Lohnt es sich, ein Wohnmobil zu kaufen? Oder ist mieten die klügere Wahl? Die Antwort hängt davon ab, wie oft man wirklich damit fährt, wie viel Aufwand man sich leisten will – und wie ehrlich man mit sich selbst ist. Wer einmal pro Sommer zwei Wochen unterwegs ist, rechnet völlig anders als jemand, der das Wohnmobil zum zweiten Zuhause machen möchte.

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LOISIUM feiert den Sommer mit Wein, Wellness und besonderen Genussmomenten

Die LOISIUM Wine & Spa Hotels verbinden Wein, Wellness und einmalige Erlebnisse an einigen der renommiertesten Weinregionen Europas. Mit Standorten in der Südsteiermark, Niederösterreich und der Champagne steht die Hotelgruppe für eine moderne Form der Gastfreundschaft, die Genuss, Design und Entschleunigung miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht dabei die Idee des Art of Savouring Time, die bewusste Entscheidung, sich Zeit zu nehmen.

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WOW City Rally macht Zürich zum interaktiven Sommerabenteuer für Kinder und Erwachsene

Rätseln, staunen, entdecken: Das Outdoor-Erlebnis des WOW Museums führt durch Zürichs Altstadt und verbindet Bewegung, Illusionen und Teamgeist. Zürich, im Juni 2026 – Wenn die Tage länger werden, zieht es Familien, Freundesgruppen und Teams nach draussen. Die WOW City Rally des WOW Museums Zürich bietet dafür die ideale Sommerbeschäftigung: ein interaktiver Stadtspaziergang voller optischer Täuschungen, kreativer Challenges und überraschender Perspektiven mitten durch Zürich.

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Flughafen Zürich lockert Flüssigkeitsregel für Passagiere dank neuer CT-Scanner

Am Flughafen Zürich dürfen lokalabfliegende Passagiere ab Freitag, 26. Juni 2026, Flüssigkeitsbehälter bis zu 2 Litern Fassungsvermögen im Handgepäck mitführen. Die neue Regelung gilt für Passagiere, die ihre Reise in Zürich beginnen und im Sicherheitskontrollgebäude (SKG) kontrolliert werden. Sie profitieren damit neu von vereinfachten Abläufen und deutlich mehr Komfort beim Mitführen von Flüssigkeiten im Handgepäck.

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