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Mit dem Hund auf der Autobahn: Rastplätze für sichere Pausen für Mensch und Tier unterwegs

Eine Bewegungspause auf der Autobahn beginnt nicht mit dem Spaziergang, sondern mit der Wahl des Halteorts. Geeignet ist eine Anlage, wenn der Weg vom Fahrzeug zur Grünfläche kurz, übersichtlich und deutlich von Fahrgassen, Rampen und Lastwagenparkplätzen getrennt ist. Schatten, ein ruhiger Randbereich und saubere Möglichkeiten zum Trinken erhöhen den Nutzen der Pause. Rastplätze und Raststätten unterscheiden sich bei Ausstattung und Raumaufteilung erheblich. Eine Wiese neben dem Parkplatz macht einen Ort noch nicht hundefreundlich. Entscheidend sind kontrolliertes Aussteigen, eine kurze Leine, kühler Untergrund und genügend Abstand zum rollenden Verkehr. Bei Hitze wird die Pause zudem zu einer Frage des Tierwohls: Asphalt kann sich stark aufheizen, während ein parkiertes Auto selbst im Schatten rasch zur Gefahr wird.

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Gotthard-Strassentunnel: Auf der legendären Route durch die Schweizer Alpen

Knapp 17 Kilometer liegen zwischen dem Nordportal in Göschenen und dem Südportal bei Airolo. Wer durch den Gotthard-Strassentunnel fährt, unterquert das Alpenmassiv in rund 13 Minuten. Die Verbindung erspart den Weg über den Pass und gehört zu den wichtigsten Strassenachsen zwischen der Deutschschweiz und dem Tessin. Der Tunnel ist zugleich Nadelöhr, Ingenieurbauwerk und Teil der Schweizer Verkehrsgeschichte. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1980 hat sich das Verkehrsaufkommen mehr als verdoppelt. Eine zweite Röhre soll die Sicherheit erhöhen und die Sanierung des bestehenden Tunnels ermöglichen. Bis beide Röhren regulär genutzt werden können, stehen jedoch noch mehrere Bauphasen an.

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Rastplätze auf der Gotthardroute: Raststätten und Pausenmöglichkeiten entlang der A2

Zwischen Basel und Chiasso führt die A2 auf rund 295 Kilometern durch den Jura, am Sempachersee und Vierwaldstättersee vorbei, durch den Gotthard-Strassentunnel und weiter über Bellinzona und Lugano zur italienischen Grenze. Wer die Strecke ohne Pausenplan beginnt, steht ausgerechnet bei Müdigkeit, leerem Tank oder niedrigem Akkustand vor der Frage: Reicht der nächste Rastplatz oder braucht es eine bediente Raststätte? Dieser Ratgeber ordnet die Pausenmöglichkeiten in beiden Fahrtrichtungen. Er zeigt, wo Restaurants, Shops, Tankstellen oder Hotels erreichbar sind, welche einfacheren Rastplätze sich für Toilette und Bewegung anbieten und weshalb die Bezeichnungen «Nord», «Süd», «Ost» und «West» nicht immer die Fahrtrichtung verraten. Öffnungszeiten, Ladepunkte, Baustellen und einzelne Angebote können sich ändern. Prüfen Sie deshalb vor der Abfahrt die aktuelle Verkehrslage und alle Leistungen, auf die Sie zwingend angewiesen sind.

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Powernap auf dem Rastplatz: Dauer und Tipps

Die Augenlider werden schwer, Verkehrsschilder geraten aus dem Blick und die Gedanken schweifen ab. Spätestens jetzt ist die nächste sichere Haltemöglichkeit gefragt. Ein Powernap auf dem Rastplatz kann die Aufmerksamkeit vorübergehend zurückbringen. Entscheidend ist seine Dauer: Rund 15 bis 20 Minuten gelten als guter Richtwert. Nach spätestens 30 Minuten sollte der Wecker klingeln.

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Im Auto oder Wohnmobil übernachten: Diese Regeln gelten auf Schweizer Rastplätzen

Die Augen werden schwer, die Konzentration lässt nach und das Ziel liegt noch weit entfernt. Dann ist eine Pause auf dem nächsten Rastplatz zwingend. Doch darf man dort lediglich kurz schlafen oder gleich die ganze Nacht im Auto beziehungsweise Wohnmobil verbringen? Die Antwort fällt in der Schweiz weniger eindeutig aus, als viele Reisende erwarten. Eine schweizweit einheitliche Regelung für das Übernachten auf Rastplätzen, Raststätten und anderen öffentlichen Parkplätzen gibt es nicht. Entscheidend sind die Signalisation vor Ort, zeitliche Parkbeschränkungen sowie kantonale und kommunale Vorschriften. Hinzu kommt die wichtige Unterscheidung zwischen einer notwendigen Ruhepause und einem eigentlichen Campingaufenthalt.

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Kinder auf langen Autofahrten: Pausen richtig planen und entspannt ankommen

Noch 20 Kilometer bis zum Rastplatz – doch auf der Rückbank wird einem Kind bereits übel, das andere muss dringend zur Toilette. Bei langen Autofahrten entscheidet der richtige Pausenrhythmus darüber, ob eine Reise entspannt bleibt. Eine feste Uhrzeit allein reicht dafür nicht. Alter, Tagesform, Hitze, Verkehr und Reiseübelkeit spielen ebenfalls eine Rolle. Der Touring Club Schweiz empfiehlt, nach spätestens zwei Stunden Fahrt mindestens 15 Minuten Pause einzulegen. Bei Babys, Kleinkindern oder ersten Beschwerden sollte deutlich früher angehalten werden. Dieser Ratgeber zeigt, wie Familien Fahrabschnitte planen, Pausen sinnvoll nutzen und dabei die Sicherheit aller Mitreisenden im Blick behalten.

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Boutique-Hotel oder Hotelkette: Wie Design, Service und Strategie das Gästeerlebnis prägen

Zwei Konzepte, ein Ziel: zufriedene Gäste und ein wirtschaftlich erfolgreicher Betrieb. Und doch könnten die Wege dorthin unterschiedlicher kaum sein. Während internationale Hotelketten auf Wiedererkennung, Standards und Skaleneffekte setzen, leben Boutique-Hotels von Individualität, Charakter und einem Erlebnis, das sich nicht einfach kopieren lässt. Für Gäste wie für Hoteliers lohnt sich ein genauerer Blick auf beide Modelle. Die Entscheidung zwischen Standardisierung und Einzigartigkeit prägt das Gästeerlebnis ebenso wie Architektur, Markenaufbau und Geschäftsstrategie eines Hauses.

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Raststätte Würenlos an der A1: Darum zählt sie zu den bekanntesten Rastplätzen der Schweiz

Wer auf der Autobahn A1 zwischen Zürich und Bern unterwegs ist, kennt sie: die Raststätte Würenlos. Sie gehört zu den bekanntesten Rastplätzen der Schweiz und ist seit Jahrzehnten ein beliebter Treffpunkt für Reisende, Pendler, Familien und Berufschauffeure. Mit ihrer markanten Brückenkonstrukktion über der Autobahn zählt sie zu den Wahrzeichen des Schweizer Nationalstrassennetzes.

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Rastplatz oder Raststätte? So wählen Sie den richtigen Halt auf Schweizer Autobahnen

Nur kurz zur Toilette – oder lieber tanken, warm essen und in Ruhe verschnaufen? Wer den Unterschied zwischen Rastplatz und Raststätte kennt, wählt unterwegs schneller den passenden Halt. Die beiden Begriffe klingen ähnlich, bezeichnen in der Schweiz rechtlich und praktisch aber unterschiedliche Anlagen. Gleichzeitig werden die Grenzen im Alltag etwas unschärfer: Auf einem Rastplatz kann heute ein Imbisswagen stehen, und immer häufiger lässt sich dort ein Elektroauto laden. Zeit für eine genaue Einordnung.

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Sommer 2026 im Alpenrose – Familux Resort: Wellness, Sport und Familienerlebnisse

Wenn Kinder barfuss über die Wiese laufen, Eltern den Kaffee mit Blick auf die Zugspitze geniessen und die Berggipfel in der Morgensonne leuchten, beginnt ein Sommertag, wie ihn sich Familien wünschen. Genau dieses Gefühl macht das Alpenrose – Familux Resort in Lermoos zum Erlebnis: eine gelungene Verbindung aus alpiner Natur, sportlicher Vielfalt und luxuriöser Entspannung. Eingebettet in die Tiroler Zugspitz Arena eröffnet das Resort direkten Zugang zu Wanderwegen und Bike-Strecken. Nach aktiven Stunden in den Bergen erwartet die Gäste eine Umgebung, in der grosszügige Architektur, durchdachter Service und professionelle Kinderbetreuung harmonisch ineinandergreifen.

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Neue Isomatten sorgen für mehr Schlafkomfort beim Camping und auf Festivals

Therm-a-Rest hat seine selbstaufblasende Isomatten-Serie Trail Pro überarbeitet und erweitert sie erstmals um die neue Trail Pro Max mit rechteckiger Form. Beide Modelle bieten hohen Schlafkomfort, eine gute Wärmeisolation für Touren vom Frühling bis Herbst sowie eine ressourcenschonendere Herstellung des Obermaterials. Wer mehrere Nächte im Zelt verbringt, weiss, wie wichtig erholsamer Schlaf für die Regeneration ist. Mit der aktualisierten Trail Pro Serie setzt Therm-a-Rest auf mehr Komfort, neue Grössen und eine nachhaltigere Produktion, ohne die bewährten Eigenschaften der Isomatten zu verändern.

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Gewitter und Blitzschlag: Sicherheitsregeln für zuhause, unterwegs und auf dem Campingplatz

Gewitter gehören in der Schweiz zum Sommer wie das Grillieren auf dem Balkon. Meist ziehen sie folgenlos vorbei, manchmal aber richten Blitzschlag, Sturmböen und Starkregen erhebliche Schäden an. Wer die wichtigsten Verhaltensregeln kennt – zuhause, unterwegs und auf dem Campingplatz – senkt das Risiko für sich und andere deutlich. Ob im Garten, beim Wandern oder beim Wildcampen im Zelt: Ein aufziehendes Gewitter lässt sich nicht verhindern, sein Risiko aber gezielt reduzieren. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es dabei ankommt.

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Wildcampen in der Schweiz: Was erlaubt ist und wie das Naturerlebnis sicher gelingt

Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative. Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.

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