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Rastplätze an der A3: Geeignete Pausenstopps zwischen Basel und Sargans

Zwischen Basel und Sargans verbindet die A3 unterschiedliche Landschaften und Verkehrsräume. Ein sinnvoller Pausenplan berücksichtigt Rastplätze und Raststätten, die Fahrtrichtung sowie den Bedarf an Verpflegung, Bewegung oder Energie für das Fahrzeug. Nicht jeder Halt bietet ein Restaurant, und nicht jede Anlage besitzt auf beiden Seiten dasselbe Angebot. Für die Planung helfen einige gut erkennbare Stationen: Pratteln, Mumpf, Würenlos, Herrlisberg, Fuchsberg, Glarnerland und Walensee. Welche davon zur Fahrt passen, hängt vom Ausgangspunkt, der bisherigen Fahrdauer und den Bedürfnissen der Mitreisenden ab.

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Hotel mit E-Ladestation buchen: Anschlüsse, Kosten und Reservierung prüfen

Ein Hotel mit Ladestation verbindet die Übernachtung mit einer langen, ohnehin eingeplanten Standzeit des Elektroautos. Damit der Wagen am nächsten Morgen tatsächlich genügend Reichweite besitzt, müssen Anschluss, Ladeleistung, Zugang, Kosten und Reservierung jedoch vor der Buchung geklärt werden. Begriffe wie „E-Ladestation“, „Wallbox“ oder „Lademöglichkeit vorhanden“ sagen allein wenig über das konkrete Angebot aus. Entscheidend ist, ob der Ladepunkt zum Fahrzeug passt, während der gesamten Nacht zugänglich bleibt und nicht bereits durch andere Gäste belegt ist. Eine kurze Prüfung verhindert, dass nach der Ankunft noch eine öffentliche Station gesucht werden muss.

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Zoll bei der Rückkehr in die Schweiz: 150-Franken-Grenze und Freimengen

Bei der Rückkehr in die Schweiz zählen nicht nur die Einkäufe im Koffer. Wertfreigrenze, Freimengen und Einfuhrbeschränkungen bestimmen gemeinsam, ob Waren abgabenfrei bleiben und wie sie angemeldet werden müssen. Seit dem 1. Januar 2025 liegt die Wertfreigrenze bei 150 Franken pro Person und Tag. Wer die Regeln vor der Heimreise prüft, Belege sammelt und die Anmeldung vorbereitet, vermeidet typische Fehler am Flughafen oder Strassenzoll.

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Picknick am Rastplatz: Ausrüstung, Lebensmittel und sauberes Aufräumen

Ein Picknick am Rastplatz unterbricht eine lange Autofahrt, bringt Bewegung in die Pause und macht die Verpflegung unabhängig vom gastronomischen Angebot unterwegs. Damit der Halt angenehm bleibt, müssen Lebensmittel transportfähig verpackt, empfindliche Speisen zuverlässig gekühlt und Sitzplatz sowie Abfallentsorgung mitgedacht werden. Eine überschaubare Ausrüstung verhindert, dass aus der kurzen Erholung ein aufwendiger Zwischenstopp wird. Rastplätze unterscheiden sich deutlich in Ausstattung, Schatten, Sauberkeit und Aufenthaltsqualität. Manche bieten Tische, Toiletten und Grünflächen, andere kaum mehr als Parkfelder und einfache Sitzgelegenheiten. Eine flexible Planung funktioniert deshalb besser als ein Picknick, das zwingend einen Grill, fliessendes Wasser oder eine grosse freie Fläche voraussetzt.

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Mehr als jeder zweite Schweizer Rastplatz hat einen Schnelllader – bis 2030 sollen alle folgen

Der kurze Halt auf dem Autobahn-Rastplatz wird für Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos zunehmend auch zur Ladepause. Laut Bundesamt für Strassen (ASTRA) verfügte im Mai 2026 mehr als die Hälfte der vorgesehenen 100 Rastplätze über eine Schnellladestation. Bis 2027 sollen ungefähr drei Viertel dieser Rastplätze ausgerüstet sein. Das Ziel des Bundes: Bis 2030 sollen an allen 100 Standorten Schnellladestationen in Betrieb stehen. Vor der Fahrt lohnt sich dennoch ein Blick auf die verfügbaren Ladepunkte.

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Vom Tankstopp zum Reiseservice: Wie Autobahnraststätten das Reisen veränderten

Autobahnraststätten wirken heute wie selbstverständliche Bestandteile einer längeren Fahrt. Tankstellen, Restaurants, Toiletten, Shops, Spielbereiche und Ladestationen bilden kleine Versorgungszentren neben der Fahrbahn. Entstanden ist dieses Angebot jedoch erst mit dem Ausbau der Autobahnen und der zunehmenden Verbreitung des Autos. Die Geschichte der Raststätte erzählt deshalb zugleich von wachsender Mobilität, veränderten Reisegewohnheiten und neuen Erwartungen an Komfort und Sicherheit. In der Schweiz verlief diese Entwicklung besonders anschaulich. Ein ausrangierter SBB-Speisewagen diente 1967 in Kölliken als erstes Autobahnrestaurant des Landes. Wenige Jahre später standen die Betonschalen von Deitingen Süd für architektonischen Fortschritt, während die 1972 eröffnete Raststätte Würenlos Gastronomie, Einkauf und Freizeit unter einem Dach vereinte. Heute verändert die Elektromobilität den Halt erneut: Aus dem kurzen Tankstopp wird ein planbarer Aufenthalt mit Energieversorgung, Verpflegung und digitalen Diensten.

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Verpflegung für lange Autofahrten: Praktische Snacks und Getränke für unterwegs

Auf langen Autofahrten gehört die Verpflegung genauso zur Reiseplanung wie Tankstopps, Ladestationen und Pausen. Wer Getränke und kleine Mahlzeiten vorbereitet, ist weniger abhängig vom Angebot an Raststätten und muss Hunger nicht mit dem erstbesten Schokoriegel überbrücken. Entscheidend sind Lebensmittel, die sich gut transportieren lassen, nicht unnötig schwer im Magen liegen und sich ohne komplizierte Vorbereitung während einer Pause essen lassen. Wasser oder ungesüsste Getränke bilden dabei die Grundlage. Die passende Auswahl hängt von Fahrtdauer, Wetter und Mitreisenden ab. Ein Apfel und einige Vollkorncracker reichen für eine kurze Etappe, während auf einer ganztägigen Fahrt zusätzlich belegte Brote, Gemüse, Früchte oder gekühlte Lebensmittel sinnvoll sein können. Kühlpflichtige Speisen benötigen eine funktionierende Kühltasche, und gegessen wird am besten im stehenden Fahrzeug oder an einem sicheren Rastplatz. Für die Person am Steuer gilt zusätzlich: Essen und Trinken dürfen die Fahrzeugbedienung und Aufmerksamkeit nicht beeinträchtigen.

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Pausen und Gesundheit im Transport: Diese Regeln gelten für Schweizer Chauffeure

Wer berufsmässig Menschen oder Güter transportiert, kann seine Pausen nicht einfach nach Gefühl einlegen. In der Schweiz regeln zwei Chauffeurverordnungen, wann das Fahrpersonal eine Pause machen muss, wie lange sie dauert und welche Tätigkeiten währenddessen tabu sind. Die Sache ist allerdings komplizierter, als die bekannte Formel „Nach viereinhalb Stunden Fahrt sind 45 Minuten Pause fällig“ vermuten lässt. Neben der Lenkzeit läuft auch die Arbeitszeit weiter. Ausserdem gelten für einen Lastwagenchauffeur nicht in jedem Fall dieselben Vorgaben wie für eine Taxifahrerin oder den Fahrer eines Kleinbusses.

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Raststätte Würenlos an der A1: Darum zählt sie zu den bekanntesten Rastplätzen der Schweiz

Wer auf der Autobahn A1 zwischen Zürich und Bern unterwegs ist, kennt sie: die Raststätte Würenlos. Sie gehört zu den bekanntesten Rastplätzen der Schweiz und ist seit Jahrzehnten ein beliebter Treffpunkt für Reisende, Pendler, Familien und Berufschauffeure. Mit ihrer markanten Brückenkonstrukktion über der Autobahn zählt sie zu den Wahrzeichen des Schweizer Nationalstrassennetzes.

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Air France baut seit 30 Jahren ihr Drehkreuz in Paris konsequent für die Zukunft aus

Air France feiert das 30-jährige Bestehen ihres Drehkreuzes am Flughafen Paris-Charles de Gaulle. Seit der Eröffnung im Jahr 1996 investiert die Fluggesellschaft kontinuierlich in Innovationen, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und ein hochwertiges Kundenerlebnis. Heute verbindet das Drehkreuz mit bis zu 800 täglichen Flügen nahezu 170 Destinationen weltweit. Im Jahr 2025 nutzten mehr als 40 Millionen Kundinnen und Kunden von Air France den Flughafen Paris-Charles de Gaulle. Davon reisten 53 Prozent als Umsteigepassagiere. Das Drehkreuz zählt damit zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren der Air France-KLM-Gruppe und stärkt sowohl die internationale Konnektivität als auch den Wirtschaftsstandort Frankreich.

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Emirates eröffnet Premium-Lounges: Modernes Design fürs Arbeiten, Entspannen und Speisen

Emirates hat die nächste Generation ihres Signature-Lounge-Konzepts vorgestellt und setzt damit neue Massstäbe für Premiumreisende. Das neue Design wurde bereits in den Emirates Lounges in München und Frankfurt umgesetzt. In den kommenden Monaten folgen weitere Standorte in Manchester, Mauritius und Istanbul. Mit Investitionen von rund 11 Millionen Franken pro Lounge entwickelt Emirates ihr Premium-Angebot konsequent weiter. Das neue Konzept dient künftig als Vorlage für Emirates Lounges weltweit und verbindet luxuriöses Design, moderne Technik, hochwertige Kulinarik sowie umfassende Erholungsangebote.

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Air France serviert in ihren Lounges neue Menüs von Sternekoch Yves Camdeborde

Air France verfeinert das kulinarische Erlebnis in ihren Langstrecken-Lounges am Flughafen Paris-Charles de Gaulle mit neuen kulinarischen Kreationen von Chefkoch Yves Camdeborde. Camdeborde gilt als Ikone der französischen Gastroszene und als Pionier der Bistronomie. Die Lounges von Air France sind Oasen der Ruhe im Herzen des Flughafens und zelebrieren die französische Küche auf Basis eines konsequenten Engagements für eine nachhaltigere Gastronomie. In einladenden Räumlichkeiten, die von Pariser Brasserien und Cafés inspiriert sind, wechselt die Speisekarte im Laufe des Tages und bietet klassische französische Spezialitäten.

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Sunstar Hotel Klosters verbindet Grillgenuss mit neuer Bosca Stube und Sommerangebot

Die Bosca Stube im Sunstar Hotel Klosters präsentiert sich nach der Neugestaltung in frischem, traditionsbewusstem Ambiente. Seit dem 19. Juni lädt zudem jeden Donnerstag ein Grillabend mit regionalem Fleisch und Fisch vom Big Green Egg auf die Sonnenterrasse ein. Ergänzt wird das Sommerangebot durch Sommerfondue, Apéros im Garten und weitere kulinarische Highlights. Zur vergangenen Wintersaison erhielt die beliebte Bosca Stube im Sunstar Hotel Klosters eine umfassende Auffrischung. Der Umbau wurde in der Saisonpause realisiert und kombiniert ein frisches, modernes Design mit urchigen Holzelementen.

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LOISIUM feiert den Sommer mit Wein, Wellness und besonderen Genussmomenten

Die LOISIUM Wine & Spa Hotels verbinden Wein, Wellness und einmalige Erlebnisse an einigen der renommiertesten Weinregionen Europas. Mit Standorten in der Südsteiermark, Niederösterreich und der Champagne steht die Hotelgruppe für eine moderne Form der Gastfreundschaft, die Genuss, Design und Entschleunigung miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht dabei die Idee des Art of Savouring Time, die bewusste Entscheidung, sich Zeit zu nehmen.

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Flughafen Zürich lockert Flüssigkeitsregel für Passagiere dank neuer CT-Scanner

Am Flughafen Zürich dürfen lokalabfliegende Passagiere ab Freitag, 26. Juni 2026, Flüssigkeitsbehälter bis zu 2 Litern Fassungsvermögen im Handgepäck mitführen. Die neue Regelung gilt für Passagiere, die ihre Reise in Zürich beginnen und im Sicherheitskontrollgebäude (SKG) kontrolliert werden. Sie profitieren damit neu von vereinfachten Abläufen und deutlich mehr Komfort beim Mitführen von Flüssigkeiten im Handgepäck.

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Suisse Public 2026 zieht über 13'000 Fachbesucher an und stärkt ihre Branchenrolle

Die Suisse Public 2026 ist mit über 13'000 Besuchern und 300 Ausstellern erfolgreich zu Ende gegangen. Während vier Tagen wurde das BERNEXPO-Areal erneut zum nationalen Treffpunkt für Fachpersonen aus Gemeinden, Städten, Kantonen, Einsatzorganisationen und der Industrie. Die Fachmesse bestätigte ihre Rolle als zentrale Plattform für den öffentlichen Sektor in der Schweiz. Im Fokus standen der fachliche Austausch, die Pflege von Branchenkontakten sowie die Möglichkeit, Produkte und Lösungen direkt vor Ort zu erleben, zu vergleichen und zu testen.

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